Hautkrankheiten/Allergien

Akne
Neurodermitis
Schuppenflechte (Psoriasis)
schlecht heilende Wunden (z.B. "offenes Bein")
Allergien
Ekzeme,Abszesse

 

Krebs - Begleittherapie

Den Krebs schwächen - den Menschen stärken
Nach der Chemotherapie, Operationen oder Bestrahlungen ist die geistige und körperliche Vitalität häufig stark erschöpft.
Besonders die Nebenwirkungen vieler Chemotherapeutika verringern die Lebensqualität über einen längeren Zeitraum.

Gegen den Tumor selbst kann die chinesische Therapie allein nicht ausreichend helfen, jedoch kann sie den Patienten stärken, die Heilung begünstigen und helfen, die Nebenwirkungen zu reduzieren.

Phytotherapie und Akupunktur eignen sich als Begleittherapie in der Phase der schulmedizinischen Behandlung und auch besonders im Bereich der Nachsorge.


Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Schlaganfall-Nachsorge

Durchblutungsstörungen

Funktionelle Herzkrankheiten

 

 

Magen-Darm-Erkrankungen

Schluckauf, Sodbrennen, Aufstoßen, Übelkeit

Störungen der Immunabwehr im Darm

chronische Hepatitis

Morbus Crohn

Colitis ulzerosa

Reizdarm

chronische Hepatitis

 

Neurologische Erkrankungen

Facialisparese

Kopfschmerz / Migräne

Polyneuropathie

 

Schmerzen

Trigeminusneuralgie

Phantomschmerzen

Tinnitus

vegetative Funktionsstörungen

 

Urologische Erkrankungen

Harninkontinenz

Reizblase

Impotenz

Prostatabeschwerden

 

Frauenleiden

PMS - Menstruationsbeschwerden

Schwäche nach der Geburt

Milchbildungs-, Milchfluss-Störungen

Hormonschwankungen

Wechseljahresbeschwerden

 

Kinderwunsch

Für Frauen, die aktiv die Chance für eine erfolgreiche Therapie erhöhen möchten, ist Akupunktur eine gute erprobte Ergänzung zur westlichen Schulmedizin.

Vorträge und weitere Informationen erhalten Sie gern in unserer Praxis.

HNO-Erkrankungen

chronische Entzündungen (Mandeln, Mittelohr, Nasennebenhöhlen)

Allergien (Heuschnupfen, Rhinitis)

Geruchs- und Geschmacksstörungen

Gesichtsnervenlähmungen

Hörsturz, Tinitus


Die Behandlung von Heuschnupfen in der allergiefreien Zeit bringt den größten Erfolg. Das in dieser Zeit intakte Immunsystem kann besser gestärkt werden als ein von Heuschnupfen geschwächter Organismus.

 

Psychische Störungen

Erschöpfung, Angst

Stimmungsschwankungen oder depressive Verstimmungen

Schlafstörungen

Unruhezustände

Essstörungen, z.B. Magersucht, Übergewicht

Suchtbehandlung (speziell Nikotin, Alkohol)

hierbei werden Ohr- und Körperakupunktur angewendet ,um die Entzugserscheinungen zu lindern. Gleichzeitig bringt die Nadelung die nötige Entspannung.

 

Schmerzen des Bewegungsapparates

Gelenkschmerz, akut und chronisch

Muskelverspannungen

Rückenschmerz

Sportverletzungen

Arthrose der Knie- oder Fingergelenke

rheumatische Erkrankungen

Karpaltunnelsyndrom

Epicondylitis (Tennisarm)

 
….außerdem bieten wir Hilfestellung bei vielen anderen Erkrankungen.

Fragen Sie uns!


Da meine Therapie einem chinesischen, ganzheitlichen Grundsatz folgt, unterstütze ich meine Patienten auch gerne bei einer besseren Lebensführung, bei Fragen zur Ernährung und mit einer Bewegungstherapie.
Fördern Sie selbst Ihren Heilungsprozess mit einer chinesischen
Ernährungsumstellung, Qigong und Tai-Chi Übungen.

Wir bieten auch Begleitung in schweren Lebenslagen oder im Alter. Helfen bei der Organisation und Planung Ihres Alltags.

Lassen Sie sich auf Veränderungen in Ihrem Leben ein!

 

 Einzelne Erkrankungsbilder

Colitis ulzerosa und Morbus Crohn sind relativ häufig vorkommende entzündliche Darmerkrankungen. Von 100.000 Patienten sind 4 betroffen. Häufig setzt die Krankheit zwischen dem 20. bis zum 40. Lebensjahr ein. Die Ursache ist bis heute unklar. Vermutet werden autoimmunologische und, speziell bei Morbus Chrom, genetische Faktoren. Weitere Auslöser können ebenso Infekte oder gegebenenfalls auch psychosomatische Faktoren sein. Bei beiden Krankheitsbildern treten andere Autoimmunerkrankungen in gehäufter Form auf. Bei Morbus Crohn treten auch häufig beispielsweise Erythema nodosum, Arthritis oder Augenentzündungen auf. Patienten mit diesen Erkrankungen finden meist erst sehr spät den Weg in meine Praxis. Schulmedizinisch werden diese Erkrankungen meist mit Kortison oder Immunsuppressiver behandelt. Hierdurch kann der Patient Genesung oder Linderung erfahren. Nicht selten kommt es jedoch zu einem Behandlungsmarathon, wenn der gewünschte Erfolg ausbleibt und die Beschwerden wieder zunehmen. Der Patient erhält ein Medikament nach dem nächsten und die tatsächliche Heilung bleibt aus.

Bis heute steht die Ursache dieser Erkrankung nicht gesichert fest und die Schulmedizin kann nur Linderung schaffen, jedoch nicht heilen. Hinzu kommt das beträchtliche Nebenwirkungen durch die Medikamente auftreten können. Selbst bei schweren Schüben nach denen ganze Abschnitte des Darmes entfernt werden, gibt es keine Gewähr, dass die Krankheit vollständig ausgemerzt ist.  

Viele Menschen, die bis dahin keine Naturheilpraxis betreten haben, kommen aus Verzweiflung in meine Praxis. Meistens stehen sie vor der schulmedizinischen Darm-OP und sind ratlos, weil nicht ein Medikament in der Behandlung gegriffen hat. Sie scheuen die OP, sind nicht nur körperlich am Ende, sondern auch verzweifelt und resigniert. Sie haben keine Kraft mehr ihren Lebensunterhalt zu verdienen oder private Kontakte aufrecht zu halten. Sie sind in ihrem täglichen Leben durch den ständigen Toilettengang komplett isoliert.

Es ist für mich sehr wichtig, dass diese Patienten Vertrauen zu mir aufbauen und Hoffnung gewinnen, an ihrer Situation etwas ändern zu können.

Die Patienten erfahren, dass die TCM eine Begleitung ist, von der sie immer profitieren.

Nach einer Zeit der chinesischen Kräuterbehandlung, Akupunktur und Ernährungsberatung werden oft die Schübe der Erkrankung geringer und die Intensität der Durchfälle nimmt ab. Der Darm stabilisiert sich und Kortison oder andere Medikamente können durch den behandelnden Schulmediziner abgesetzt werden. Der Arzt kontrolliert ebenfalls die Blutwerte und den Verlauf der Erkrankung. Meistens können die Patienten nach einer Zeit, wenn sie sich an die chinesische Kräuterbehandlung gewöhnt haben, und etwas stabiler sind, eine Kur beantragen.

Die TCM genießt in den meisten Kliniken als Naturheilmethode einen recht guten Ruf. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit Kurkliniken gemacht in Bezug auf meine Therapie. Es gibt immer mehr Ärzte, die die TCM akzeptieren und die Zahl der Empfehlungen von Schulmedizinern steigt seit Jahren in meiner Praxis stetig an. Meine Patienten können die Kräuter in den meisten Kliniken weiter einnehmen und werden dort nur auf Wunsch des Patienten, wenn nötig, mit schulmedizinischen Medikamenten therapiert. Ich nehme dafür meistens telefonisch Kontakt auf.

Nach einer Weile nimmt die Erschöpfung ab und die Blutwerte stabilisieren sich, so dass die Lebensqualität meiner Patienten enorm verbessert wird.